Eva-M. Stiepermann

Kunst

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Schon seit ihrer Kindheit begann das künstlerische Schaffen, ohne Anleitung oder Aufforderung
von außen. Dabei entstanden fantasiereiche Bilder mit außergewöhnlichen Formen und Farben.
Ein immer wiederkehrendes Motiv war unter anderem eine Kirche. Auch in der Jugendzeit malte
oder skizzierte Eva-M. Stiepermann Landschaften oder Menschen während ihren Reisen oder in
bestimmten Situationen. Während ihres Studiums intensivierte sie ihre Arbeit und begann mit
öffentlichen Ausstellungen.

Für Eva-M. Stiepermann ist die Malerei die Brücke zwischen dem Unbewussten und dem Bewusstsein.
Es kann nicht nur die intellektuelle Interpretation zählen, es muss auch etwas Unerklärliches geben.
Farben und Formen werden nicht logisch zueinander gebracht, sondern durch Emotionen komponiert.
Dadurch entsteht ein abstraktes, spannungsreiches Wechselspiel.
Die Künstlerin wünscht sich nicht nur das einfache Betrachten der Werke, sondern eine individuelle Auseinandersetzung, wobei eigene Parallelen oder Interpretationen möglich sind:
Dialoge werden eröffnet und erlebt.